Meerschweinchenseuche

Die Meerschweinchenseuche ist eine hochgradig ansteckende Krankheit

Die Meerschweinchenseuche oder auch Meerschweinchenpest ist eine Krankheit die immer einen tödlichen Verlauf hat.

Allgemeines zur Meerschweinchenseuche

Eine Übertragung der Meerschweinchenseuche findet bei direktem Kontakt mit bereits infizierten Tieren oder deren Kot und Urin statt. Auch auf indirektem Weg kann die Seuche auf das Hausmeerschweinchen übertragen werden. Die Pest hat eine Inkubationszeit zwischen 2 und 17 Tagen. Die Seuche wird durch Viren und Bakterien verursacht.

Symptome Meerschweinchenseuche

Symptome bei der Meerschweinchenpest sind Appetitlosigkeit und Abmagerung von dem Nagetier. Auch Zittern und Atemnot sowie eine kauernde Stellung des Meeri deuten auf die Pest hin. Krämpfe in den Beinen und im Nacken sowie ein Sträuben des Fells, besonders am Kopf gehören zu weiteren Symptomen bei den Hausmeerschweinchen, die auf die Seuche hindeuten.

Diagnose von Meerschweinchenpest

Hausmeerschweinchen die Symptome für die Meerschweinchenpest aufweisen sind umgehend zum Tierarzt zu bringen.

Therapie von Meerschweinchenpest

Die Meerschweinchenseuche ist nicht therapierbar. Obduktionen an verendeten Tieren zeigen, das alle Organe von den Viren und Bakterien befallen werden. Das betroffene Meerschweinchen muss eingeschläfert werden, andernfalls tritt der Tod nach wenigen Tagen von alleine ein. Leider ist bei einer Meerschweinchenhaltung mit mehreren Hausmeerschweinchen davon auszugehen, dass alle Hausmeerschweinchen eingeschläfert werden müssen.

Meerschweinchenpest Vorbeugung

Für die Meerschweinchenseuche gibt es keinerlei vorbeugende Maßnahmen, die ein Halter von Hausmeerschweinchen treffen könnte.